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Ich war 2 Tage Tagesstationär in dem Neubau St. Martinus. Alle Mitarbeiter waren super freundlich, man nahm sich Zeit und es wurde sich ausgezeichnet um mich gekümmert. Ich kann diese Abteilung des... Ver mais
Man diagnostesiert was dann noch falsche Diagnose Was Lebens gefährlich war zusätzlich harnwegsinnfekt bleibt man dort 4 Tage vor Entlassung macht man blutwerte und kontrolliert sie nicht mehr crp Leu... Ver mais
Im August 24 wurde bei mir die Gallenblase entfernt. Bei einer MRT Untersuchung wurde dabei zufällig ein Tumor an der Niere festgestellt. Die Ärzte im Krankenhaus Saarburg bemühten sich um eine... Ver mais
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Das Krankenhaus und die Fachabteilungen werden vorgestellt. Mit Patienteninformationen, Einzelheiten über Pflege und Therapie und Hinweise auf das Bildungsinstitut.
Informações de contacto
Alemanha
- www.bk-trier.de
Die Ärzte gehen nicht auf die Bellange der Patienten ein. Dadurch habe ich mir dir Kniescheibe gebrochen obwohl ich den Ärzten des öfteren die Situation geschildert habe. Keine Reaktion nur eine dumme
Die Ärzte gehen nicht auf die Bellange ein
HWS OP (Neurochirurgie)
Ich wurde vor zwei Wochen an der Halswirbelsäule operiert (Cage mit Platte) und kann bis auf die alten Räumlichkeiten (Dusche und WC auf dem Flur) absolut keinerlei negative Kritik abgeben und freue mich hier nun mal positive Worte hinterlassen zu können.
Ich war zwei Mal im MVZ der Neurochirurgie, beide Male nahm man sich unglaublich viel Zeit, mir wurde zugehört und ich wurde ernst genommen (das erlebt man heutzutage leider fast kaum noch).
Nachdem feststand dass ich operiert werde, bekam ich sehr schnell einen Termin zur vorstationären Aufnahme und Op.
Die Abläufe wurden mir mehrmals erklärt, die Ärzte erklärten mir ebenfalls mehrmals und in verständlicher Sprache, was genau da gemacht wird, welche Risiken es gibt und auf meine Fragen wurde immer eingegangen ohne einen genervten Eindruck zu machen.
Am Morgen der Op kam mein Operateur und stellte sich bei mir vor, nach der Op kam er am Nachmittag um nach mir zu schauen.
Die Anästhesisten haben ebenfalls einen super Job gemacht, sowohl bei der Aufklärung, als auch am Tag der Op.
Ich wurde fiberoptisch intubiert, was nicht gerade angenehm ist.. Aber die Mitarbeiter haben es mir durch ihre ubglaublich empathische und achtsame Art und Weise, sehr einfach gemacht. An dieser Stelle ein großes Lob und ein riesen Dankeschön ! ☺️
Im Aufwachraum war gleich jemand da als ich wach wurde, mein Empfinden wurde erfragt,ich bekam ein Eis und Schmerzmittel.
Zurück auf Station kümmerten sich die Schwestern direkt um mich und ich fühlte mich zu keiner Zeit nicht gut behandelt/umsorgt.
Die Station auf der ich lag ist eine AZUBI-Station, was ich persönlich wichtig und gut finde 😊
Alles in allem bin ich dankbar so eine positive Erfahrung gemacht zu haben, da es in der Vergangenheit leider viel zu oft unschöne Erfahrungen waren die ich mich Ärzten, Krankenhäusern & Co. erleben musste.
Daher ein herzliches Dankeschön ! ☺️
Ich war 2 Tage Tagesstationär in dem…
Ich war 2 Tage Tagesstationär in dem Neubau St. Martinus.
Alle Mitarbeiter waren super freundlich, man nahm sich Zeit und es wurde sich ausgezeichnet um mich gekümmert.
Ich kann diese Abteilung des Krankenhauses wärmstens empfehlen:-)
Angehörige bekommen kaum infos
Bei aspirations pakinson bekommt man jetzt keine pyso mehr. Angehörige müssen den Ärzte hinter her laufen für Arzt Gespräch. Pflege komplett überfordert. Angehörige bekommen überraschung Brief von Patient nach Hause und haben keine Infos laden schliesen
Notaufnahme
Dies bezieht sich nicht auf die Stationen, sondern ausschließlich auf den Notdienst.
Dort wird man leider behandelt, als wäre man nur eine Nummer – nicht wie ein Mensch.
Man bekommt Schmerzmittel, wird dann von einem Warteraum in den nächsten gesetzt, und sobald die Schmerzen einigermaßen betäubt sind, wird man einfach zurückgestellt, anstatt die eigentliche Ursache weiter abzuklären.
Das ist nun schon das zweite Mal, dass ich so etwas erleben musste, und es ist wirklich traurig, wie wenig Wertschätzung man dort als Patient erfährt.
KOOPERATION FACHABTEILUNGEN EXTRA GUT
Verlegt vom KKH Trier-Saarburg in die Gefäßchirurgie wegen schwerer Entzündung im lk- Fuß und geplante Fußoperation!, Verlegung in Kardiologie zur Abklärung von schwerer Herzinsuffizienz. Dort notwendiger Herzkatheter mit stents,. Tage später Rückverlegung in Gefäßchirurgie. Schwierige und langwierige Operation mit Rettung des Fußes. Kooperation der Fachabteilungen für mich lebensrettend!
Korruptes Krankenhaus
Korruptes Krankenhaus
Kooperiert mit der Pflegekammer RLP lobbt die Verbrecherkammer ( Pflegekammer RLP ) wenn ein Krankenhaus mit einer solch schwachen Kompetenz arbeitet in dem sie hinter der Verbrecherkammer (Pflegekammer RLP) steht die ja Tag täglich Pflegefachkräfte bedroht und erpresst ihnen Tag täglich ihr geringes Gehalt aus den Taschen zieht in dieses Krankenhaus würde ich niemals gehen !
Ich hatte einen stationären Termin um…
Ich hatte einen stationären Termin um 8:30, doch man hatte kein Bett für mich.
Nach mehrfacher Nachfrage hieß es, ja gleich. Ich machte den Vorschlag, nach Hause zu gehen und später wieder zu kommen, doch das würde kategorisch abgelehnt. Nach fast 8 Stunden im Flur auf einem Stuhl sitzend konnte ich nicht mehr und fuhr nach Hause. Die 10€ für den Aufenthalt verlangte man trotzdem von mir. Eine solch niederträchtige Behandlung habe ich zeitlebens noch nie erlebt und ich bin schon 70 Jahre alt. Diese Klinik ist das allerletzte, es geht nur um Kohle. Nie wieder setze ich meinen Fuß in dieses Haus.
Peter
Am liebsten 0 Sterne mein Mann soll…
Am liebsten 0 Sterne mein Mann soll seit November 2024 eine neue Herzklappe bekommen mit der Aussage das dies dringend gemacht werden sollte. Es wurde einige Male verschoben,Arzt krank , keine Betten frei usw. Nun ist ein halbes Jahr vergangen und der Gesundheitszustand meines Mannes hat sich sehr verschlechtert.da noch einige andere Sachen zu behandeln sind , dass dann endlich Mal operiert werden kann ,hatten wir heute den 24.04.2025 Mal wieder einen Termin zur stationären Aufnahme. Allerdings sollen wir vorher noch einmal anrufen.ich habe dann auch angerufen und sollte mich später noch Mal melden. später rief ich erneut an und was soll ich sagen , es wurde wieder verschoben. 😡ich habe mir erlaubt zu hinterfragen ob sie mich denn verarschen wollen es wird höchste Zeit bei meinen Mann zur stationären Aufnahme.da meinte die Dame am Telefon zu mir ,ich solle meinen Frust doch in Berlin ablassen und nicht bei ihr .sie möchte das nicht .ich glaube die spinnen langsam.ich habe die Politik nicht gemacht und man braucht die Missstände der Gesundheitspolitik auch nicht als Schutzschild zu nehmen und dann ist man fertig mit dem Patienten oder deren Angehörigen .Ich bin sprachlos wie mit schwerkranken Menschen umgegangen wird. Und das soll ein top ten Krankenhaus sein 🤮sie sollten sich was schämen.
DauergastMan diagnostesiert was dann noch…
Man diagnostesiert was dann noch falsche Diagnose Was Lebens gefährlich war zusätzlich harnwegsinnfekt bleibt man dort 4 Tage vor Entlassung macht man blutwerte und kontrolliert sie nicht mehr crp Leukozyten waren Wieder oben Hauptsache entlassen. MitHarwegsinfakt wieder entlassen. Medis angesetzt die wurden intern abgesetzt Niergens dokumentiert. Läuft.
Katastrophale Behandlung eines Nierensteines
Wegen Kolik artiger Schmerzen brachte meine Frau mich am Abend des 18.12.2024 in die Notaufnahme des Brüderkrankenhauses Trier. Dort wurde nach einer Ultraschalluntersuchung ein CT angeordnet, welches zeitnah durchgeführt wurde und einen Nierenstein im oberen linken Harnleiter zeigte.
Bei einer darauf stattfindenden Besprechung legte der Arzt das Einsetzen einer „Doppel-J-Schiene“ nahe, um einen Nierenstau zu verhindern. Die Schiene sollte dabei am Stein vorbei in die Harnröhre gelegt werden. Der gesamte Eingriff sollte unter einer Sedierung („Schlafen“) ablaufen.
19.12.2024 / Brüderkrankenhaus – Trier
Aufgrund von unerträglichen Schmerzen im linken Unterbauch brachte mich meine Frau nach Rücksprache mit der Urologie ins Brüder Krankenhaus, um die empfohlene Doppel-J-Schiene legen zu lassen. Dort angekommen wurde ich nach 2 Stunden Wartezeit vom Assistenzarzt Solon Miguel Castillo Veloz untersucht. Der Assistenzarzt versuchte vorab einen Venenzugang in meinem rechten Handrücken zu legen, Zitat:“ ich lege 25 Zugänge am Tag“. Nach mehreren Minuten glaubte er den Zugang richtig gelegt zu haben. Ich fragte, wie genau der Eingriff ablaufen würde und fragte auch explizit nach der Sedierung und ob es eine Vollnarkose sei, da ich noch nie operiert worden war und vom Eingriff an sich auch gerne nichts mitbekommen würde. Der Arzt antwortete, dass es keine Vollnarkose sei, ich aber Schlafen würde und vom Eingriff nichts mitbekommen würde.
Im OP-Saal wurde von einer Krankenschwester ohne Ankündigung eine Art Q-Tip in Gel getaucht mit voller Kraft in meine Harnröhre (Glied) gerammt. Darauf angesprochen, dass es sehr schmerzhaft war, sagte diese: “Ach ja, kann sein, dass es nun ein wenig brennt!“
Der Assistenzarzt kam nun hinzu und gab bekannt, wie hoch die Dosierung der Sedierung sein sollte. Die Krankenschwester versuchte nun die Spritze in den gelegten Venenzugang zu spritzen. Ich bemerkte, dass mein Handrücken links und rechts von der auslaufenden Flüssigkeit abkühlte. Die Flüssigkeit lief nicht in die Venen, sondern über meinen Handrücken.
Ich wies alle Anwesenden sofort darauf hin, dass hier etwas nicht stimmte.
Darauf bekam ich nur den Hinweis, dass ich an etwas Schönes denken und die Decke ansehen sollte. Es passierte nichts, die Sedierung zeigte keine Wirkung. Ich rief in den Raum, dass ich noch vollkommen da sei, worauf nur gesagt wurde, dass ich an was Schönes denken solle. Wenig später vernahm ich ein Geräusch von Aufreißen einer Packung. Anschließend verspürte ich das schmerzhafte Eindringen in meinen Glied Richtung Harnblase und weiter in die linke Niere.
Ich schrie vor Schmerzen und fragte was das soll,….ohne ein Feedback der Anwesenden!!!!
Nach dem schmerzhaften Zurückziehen des Einführdrahtes von der Niere durch die Blase und Glied, stand der Assistenzarzt unverzüglich auf und verließ wortlos den OP.
Plötzlich bat man mich, da ich ja bei Kräften sei, von dem OP – Tisch auf ein daneben stehendes Bett zu steigen. Auch hierbei gab es keinerlei Hilfe vom Krankenhaus-Personal.
Man schob mich in einen Aufwachraum. Dort angekommen habe ich sofort angefangen mich wieder anzuziehen. Ich hatte nach dem Anziehen einen gesteigerten Harndrang, der uns erst mal noch im Aufwachraum verweilen lies. 15 Minuten später „ging“ es dann langsam nach Hause.
20.12.2024
Am Folgetag hatte ich immer noch sehr starke Unterleibsschmerzen, was mich veranlasste, die Urologie des Brüderkrankenhauses erneut aufzusuchen.
Nachdem ich, nach 3 stündiger Wartezeit, vor Schmerzen fast zusammengebrochen war, kam zufällig Herr Dr. Neisius, Chef der Urologie, vorbei und befahl seinen Angestellten sich um mich zu kümmern. Der Assistenzarzt Solon Miguel Castillo Veloz, welcher den Eingriff am Vortag durchgeführt hatte, kam hinzu und verabreichte erstmal starke Schmerzmittel. Anschließend wurde die korrekte Lage der Schiene kontrolliert. Meine Frau nutzte die Chance den Assistenzarzt zu fragen, ob er denn die fehlende Sedierung tags zuvor nicht bemerkt habe. Dieser antwortet in etwa wörtlich: „Doch, habe ich, aber dafür habe ich schnell gemacht!“
Da die ursprünglich verordneten 1000 mg Metamizol (Tabletten) bis zu 4 x täglich keine Wirkung zeigten, verordnete der Arzt Metamizol Tropfen sowie Tilidin 50 mg/4mg. Auf Nachfrage nach einem Rezept hierfür sagte dieser: „fragen Sie ihren Hausarzt.“, drehte sich um und verschwand. Es war wohlgemerkt Freitagnachmittag fast 15h.
Es ist noch anzumerken, dass ich keinen „Implantat-Pass“ erhalten habe, also die Dokumentation der mir eingesetzten Schiene nur mangelhaft erfolgte.
Das Brüderkrankenhaus Trier hatte mir dann einen OP-Termin zur Steinsanierung am 07. März 2025 zugeteilt.
-OP in Luxemburg am 24.01.25
Notaufnahme in einer Stunde fertig...5…
Notaufnahme in einer Stunde fertig...5 Sterne
Heute Termin um 11.00 Uhr und um 12.00 Uhr fertig...5 Sterne 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟
Alle super nett und zuvorkommend
Ich habe bisher noch in keiner…
Ich habe bisher noch in keiner Notaufnahme solch eine unfreundliche Behandlung erleben müssen. Als nicht gesetzliche Betreuung wird man minderwertig behandelt. Mit Einweisung und einer Notwendigkeit wurde der Herr im die Klinik in Begleitung gebracht. Dem Herrn ging es sehr schlecht. Er berichtete, dass seine Betreuerin jedoch keine gesetzliche Betreuerin sei. Aber sie kümmere sich täglich um oh, da seine Kinder es nicht könnten. Es kam zu einer Eskalation, da die Ärztin weiterhin immer wieder fragte wer die Betreuerin denn sei. Dann verwies man sie aus dem Behandlungsraum zu gehen. Es wurden unnötige Untersuchungen durchgeführt, diese bereits am Vortag durchgeführt wurden. Der Herr war schon teils aufnahmeunfähig und hat nichts richtig verstanden. Daher ging die Betreuerin mit zur Untersuchung. Unmögliches und unverhältnismäßiges Auftreten dieser Ärztin. Nie wieder!!!
unmöglich
Ich habe noch nie so ein unfreundliches Personal am Notaufnahme Schalter erlebt. Sowas respektloses und ätzendes. Wenn man diesen Job nicht machen möchte dann soll man meiner Meinung nach etwas anderes lernen.
War am 9.1.25 zur Notaufnahme wegen…
War am 9.1.25 zur Notaufnahme wegen Schwindel mit Gleichgewichts Verlust vorstellig.
Wurde aufgrund der hilflosen Situation top behandelt.
Der Ablauf war gut geregelt und die Aufnahme durch Frau Wolf hervorragend.
Kann die Notaufnahme nur empfehlen
Einfach sprachlos…
Ich war Gestern da für ein Leber Fibroscan, mit Termin, musste aber trotzdem 2 Stunden warten. Die Empfangsdame hat mich schon direkt am Anfang an gestresst aber gut. Komme endlich an der Reihe und die Untersuchung macht erstmal eine junge Ärztin die noch am lernen ist und ein genau so junger Kollege der offensichtlich erschöpft ist. Nach über 20 min Stress pur für mich weil die dauernd irgendwelche Gesichter gezogen hat während dem Ultraschal, übernimmt der eigentlich behandelnde Arzt dort. Stellt den zwei jungen Ärzte andauernd Fragen wie „was ist denn das komische Ding was man hier auf dem Bild sehen kann“ Mein Puls wieder auf 180, komisch, haben die was gesehen? Neeeeiiin haben die nicht, es waren nur Kontrollfragen für die zwei junge Ärzte im Raum 🤦🏻♀️ Der Arzt sagt dann quasi in einem Satz „Ihre Leber ist ohne Befund, sieht glatt aus, nicht vergrößert, keine Fettleber aber Fibrose Stufe 3, laut dem Fibroscan“ 🤦🏻♀️🤦🏻♀️🤦🏻♀️ wie kann man sich einfach so auf ein Gerät verlassen?! Dann sage ich ihm dass ich im Juli einen Wert von 5,2 kPa hatte und wie das jetzt sein kann, seine Antwort war dass das Gerät halt sehr empfindlich wäre und wünscht mir noch frohe Weihnachten, es wäre nicht so schlimm und soll den Test in einem Jahr wiederholen 🫣
Liebes Krankenhaus, ich finde es einfach unmöglich dass ich, ohne gefragt zu werden, als Lernobjekt benutzt werde aber meine Begleitung draußen warten muss, obwohl mich seine Anwesenheit definitiv beruhigt hätte. Den Stress den ich in 20 Minuten wegen der „Lernstunde“ der jungen Ärzte mitmachen musste ist unzumutbar, ist doch kein Wunder dass ich nachher zu angespannt war um mich für den Fibroscan entspannen zu können, mein ganzer Körper war hart wie Stein, so krass dass ich Rückenschmerzen bekam 🤦🏻♀️ Ich hoffe dass ich niemals auf dem Krankenhaus angewiesen bin, ich werde NIE wieder freiwillig dahin, ich fahre lieber 500 km oder egal wie lange für eine weitere Untersuchung. Würden Sie als Patient so ein Arzt haben wollen wie Sie es sind? Wenn nein, dann sollen Sie so etwas ihren Patienten nicht zumuten und falls schon dann hoffentlich geht ihr Traum irgendwann in Erfüllung.
Nierenteilresektion Tumor OP
Im August 24 wurde bei mir die Gallenblase entfernt.
Bei einer MRT Untersuchung wurde dabei zufällig ein Tumor an der Niere festgestellt. Die Ärzte im Krankenhaus Saarburg bemühten sich um einen Zeitnah en Termin im Brüderkrankenhaus. Nach einer Voruntersuchung und Gespräch mit den Ärzten wurde
mir als OP Termin der 1. Oktober vorgeschlagen den ich gerne annahm. Am 30. 9.24 wurde stationär aufgenommen und am 1.10. wurde eine Da Vinci-robot-assistierte Tumorentfernung Nierenteilresektion durchgeführt.
Mein besonderer Dank für Die Ärzte und das Personal
Der Station 3D1 für sehr gute Betreuung vor und nach der OP.
DANKE
Genau 4 Wochen ist es heute her...
Genau 4 Wochen ist es heute her...
Ein absoluter Zustand ....
Mein Papa wurde per Krankenwagen
eingeliefert mit purem Blut im katheterbeutel....beachtet wurde erst mal nicht obwohl er am ganzen Körper gezittert hat und am glühen war ohne Ende
Nach 3 Stunden 38,5 fieber ...Da kam endlich mal ein Arzt in Weiterbildung an.... der hat eh corona und das ist Schüttelfrost...er ist 91 ....jeder muss mal sterben ....ohne Worte Herr Feras Alta Ani.....
Herr feras wollte uns meinen Papa mit nach Hause geben....alles ist gut blutwerte ect.... wir haben gebettelt ihn bitte eine Nacht zu halten ....
Der erste Anruf kam um 22.30 von der Intensiv Station...der 2. um 1.30 Uhr. Letztendlich ist mein Papa um 14.07 Uhr friedlich eingeschlafen
Ein grosses Lob an die Intensiv Station....und man sollte mal überlegen ob so jdm mit null Herz und Verstand in der Notaufnahme bzw als Arzt weiterhin arbeiten soll
So ein Verhalten ist für uns alle mehr als menschenunwürdig
Notaufnahme heute Abend einfach grotesk
Sehr geehrtes Pflegepersonal
Sehr geehrtes Pflegepersonal, sehr geehrte Ärztinnen und Ärzte der Notaufnahme des Brüderkrankenhauses Trier,
nach meinem Aufenthalt am Mittwoch, dem 21. August, möchte ich mich aufrichtig bei Ihnen allen bedanken. Die Einweisung in die Neurologie war für mich eine stressige und beunruhigende Erfahrung, doch durch Ihre hervorragende Betreuung fühlte ich mich von Anfang an gut aufgehoben.
Schon bei der Aufnahme in der Notaufnahme fiel mir die besondere Freundlichkeit und Ruhe des gesamten Pflegepersonals auf. Trotz der offensichtlichen Belastung und des hohen Arbeitsaufkommens nahm sich das Team die Zeit, mir mit einfühlsamen Worten zur Seite zu stehen. Besonders hervorheben möchte ich Schwester Monika, deren warmherzige und beruhigende Art mir in dieser Situation sehr geholfen hat. Ihre Fürsorglichkeit und ihre Fähigkeit, in einer solch hektischen Umgebung Ruhe auszustrahlen, verdienen besondere Anerkennung.
Ebenso gilt mein tief empfundener Dank den beiden Ärzten der Neurologie, die mich kompetent und mit großer Sorgfalt untersucht haben. Ihre Professionalität und ihre klare Kommunikation haben mir das Gefühl gegeben, in den besten Händen zu sein, und mir viel Vertrauen in den weiteren Behandlungsverlauf geschenkt.
Es ist beruhigend zu wissen, dass es
Menschen gibt, die in solchen Momenten mit so viel Engagement, Empathie und Fachwissen für ihre Patienten da sind. Für diese außergewöhnliche Betreuung möchte ich Ihnen allen von Herzen danken.
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