Ideologischer Müll
Ideologischer Müll, gepaart mit "Musikkritik". Nur als Unterhaltung für die linke Bubble zu gebrauchen.
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Ideologischer Müll, gepaart mit "Musikkritik". Nur als Unterhaltung für die linke Bubble zu gebrauchen.
Ich bin wirklich einiges gewohnt, aber was laut.fm bzw. die laut.ag in puncto Kundenservice abliefert, ist schon fast bewundernswert – weil es so konsequent nicht existent ist.
Anfragen? Werden ignoriert.
Probleme? Bleiben ungelöst.
Kommunikation? Gibt's nicht.
Mein Sender wurde plötzlich als „inaktiv“ angezeigt – ohne Vorwarnung, ohne Hinweis, ohne Reaktion auf Rückfragen. Der Sender existiert technisch zwar noch, aber ist eben nicht mehr öffentlich – warum? Keine Ahnung, denn es gibt keinerlei Reaktion.
Wenn man einen verlässlichen Streaminganbieter sucht, ist laut.fm definitiv die falsche Adresse. Wer auf Kommunikation, Stabilität und professionellen Umgang hofft, sollte sich lieber bei echten Anbietern wie z. B. streamserver24 oder RadioBoss Cloud umsehen.
Fazit: Service-Wüste Deutschland – hier in Reinform.
Finger weg.
Jetzt habe ich mir zum ersten Mal so eine laut.de Musik/Album Kritik angetan (Musik Kritiken hab ich bisher äußerst selten gelesen) und habe meinen Augen nicht getraut. Wie ja hier ein Vorredner angemerkt hat ist das wohl einfach was für Leute die sich gerne "Verrisse" mit zig "Kraftausdrücken" ( "Kack Beat" :DDD etc. Haha) rein ziehen zum amüsieren.
Hab' dann zur Sicherheit mal in eine 5 Sterne Rezension des gleichen Schwaflers reingehört und - juchhuu ich kann meinen Ohren noch trauen :DDD langweiliger "Kack" :-( uuuuhps.
Wenigstens habe ich daher jetzt so einen Trustpilot Account, weil das wollte ich einfach nicht auf meinen 51 Jahre alten verwöhnten Ohren sitzen lassen und ich freue mich über meinen Vorredner der diesen "Kritikern" bei laut.de jegliche Kompetenz diesmal auch bzgl. Deutschrap seit 10 Jahren schon abspricht, danke, das beruhigt mich (wieso eigentlich, ich hab doch *meinen* Geschmack.
Hmmm, und jetzt kapier ich, wie oben in einem Kommentar: wozu braucht man heutzutage überhaupt noch Musik Kritiken??? Man kann sich doch alles einfach selbst anhören 1 mal oder 17 mal ist doch perfekt, geht doch gar nicht mehr um Kaufentscheidungen oder irgendeine vorab Auswahl.
Also alles super! Nochmal 5 Sterne liebes Internet, ist doch ein schöner Tag :o)))
Peace & Love 4 one another ;o)
Unseriös, extrem parteiisch, fern jeder Realität und differenzierten Einschätzung. Mehr gibt es zu dem, was ich da gelesen habe nicht zu sagen.
Ich habe recht gute Erfahrungen mit der Seite gemacht. Dass Bewertungen natürlich immer subjektiv sind, ist mir völlig klar, denn eine „neutrale Bewertung“ ist ein Widerspruch in sich selbst. Dementsprechend erwarte ich nicht, dass mir jede Bewertung persönlich zusagt, aber hier schreiben gute Autoren über Platten, die sie wirklich gehört (oder manchmal auch sich angetan) haben. Das weiß ich zu schätzen. Davon abgesehen, dass ich speziell die Verrisse diverser Schlagerplatten besonders gern lese.
Leider kann man sich auf diese Website nicht auf neutrale Bewertung vertrauen da die Schreiber sehr stark ihre Politische Argenda verfolgen. Womit die zu voreingenommen sind
Brauche einen neuen Job. Würde gerne bei Laut.de anfangen da man ja anscheinend für das nichts tun bezahlt wird und man kommt ja anscheinend auch ohne ieine ahnung vom thema an einen job da.
Die reinste Party für linksversiffte Klugscheisser und ewige Studenten.
Musikrezensionen braucht in der heutigen Zeit sowieso kein Mensch mehr.Dieses "Musikmagazin" ist so überflüssig wie ein Kropf.
Laut.de ist mittlerweile zu einem kläglichen wie jammervollen Musik-Magazin für linke Loser verkommen, welche wohl sogar ehemaligen RAF-Mitgliedern Zuflucht gewähren würden. Der politische Überton ist strammlinks und woke ad absurdum - nahezu alle News haben sich diesem Tenor unterzuordnen. Andersdenkende werden in den Kommentarspalten aufs übelste beschimpft und User mit abweichenden Meinungen umgehend und willkürlich gelöscht, während linientreue Kommentatoren hundert prozentige Narrenfreiheit genießen und ihren vulgären Dünn**ff ungestraft ins Netz absondern können. Apropos Ausscheidungen aus dem Unterleib: die Kritiken sind sehr voreingenommen, unprofessionell, lassen oftmals jegliche Objektivität vermissen und "humoristische" Verrisse etablierter wie respektabler Bands und Solo-Artisten stehen an der Tagesordnung. Zudem werden gerade deutsche Künstler prinzipiell sehr negativ bewertet. Ernsthafter musikalischer Journalismus geht anders! Fazit: Laut.de ist nichts weiter als unnützer Datenmüll und sollte umgehend die Selbstlöschung beantragen!
Laut.de versucht es seit knapp 30 Jahren deutschen Rap zu verstehen. Bis heute ist es ihnen nicht geglückt. Irgendwann sollte man seine Niederlage eingestehen und sich neu orientieren.
War mal gut, aber leider verkommt die Seite immer mehr zu Medium für eine politische Agenda für links außen. Die „Journalisten“ dürfen ja alle ihre politische Meinung haben, aber sie zwangsweise mit Musik zu mixen und dadurch Objektivität häufig als zweitrangig zu beachten finde ich schlecht.
Dieses laut.de benutzt immer noch voll das Bashing an Till Lindemann. Ich habe eigentlich viel Positives über die Auftritte von T.L. in den USA gelesen. Obwohl bei ARD/NDR auch unglaublich einseitige und vor allen Dingen falsche Aussagen getätigt werden. Gesinnungs-Journalismus, der Menschen vernichtet.
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