Fragwürdigstes Geschäftsmodell von Billigst-Arbeitssklaven betrieben
Ohnehin handelt es sich bei Firmeninhabern, deren Geschäftsmodell daraus besteht, Wohnmöglichkeiten möglichst billig einzukaufen/anzupachten und sodann mit Maximalprofit zu verscherbeln, um im Zweifel menschenverachtende Parasiten und Abzocker.
Diese unterste Schublade wird durch den "Unterkunftshelden" Enes Alili noch weiter abgesenkt; offenbar zu faul die verachtenswerte Arbeit selbst zu machen, sucht der Werte Herr sich auf dem billigsten Basar (osourced) seine Sklaven und teilt denen als selbstherrlicher Herrscher u.a. mit (hier am Beispiel der Ausschreibung "Assistenz des Geschäftsinhabers (m/w/d) – Operative Unterstützung auf Zuruf", allerdings sind noch zahlreiche weitere geschaltet, offensichtlich plant der Kerl auf dem Rücken billigster Arbeitssklaven ein Imperium aufzubauen): Minimaler Gehaltsbetrag 5 EUR pro Stunde, Maximaler Gehaltsbetrag 12 EUR pro Stunde (wohlgemerkt für sog. "Freelancer", also brutto all. incl.). "Unvollständige oder direkte E-Mail-Bewerbungen können wir leider nicht berücksichtigen.".
Das sagt wohl alles, was von diesem Kerl zu halten ist. Wer als Kunde nur ein Mindestmaß an Gewissen hat, dürfte so einen Betreiber sicher nicht unterstützen.








