Obwohl ich meine negativen Erfahrungen nur in einer Stadt gemacht habe, mich aber beim Dachverband Deutschland beschwert habe, gilt meine Kritik nun der gesamten Caritas Deutschland. Leider musste... Ver mais
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Die Caritas Deutschland macht sich stark für Menschen am Rand der Gesellschaft. Not sehen und handeln lautet der Anspruch des Wohlfahrtsverbandes der katholischen Kirche.
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Alemanha
- caritas.de
doppelmord und drogenverkauf in der caritas tagesstätte dachau !
sehr traurig zu lesen wie viele menschen schlimme erfahrungen mit der caritas gemacht haben !
leider muß ich mich dem anschließen,
damit anderen menschen eine derart negative erfahrung so wie ich sie machen mußte erspart bleibt !
ich war in der tagesstätte im jahr 2010.
die leiterin gab sich überaus dominant zu erkennen.
der führungsstil war autoritär.
fragen oder gar widerreden waren mehr als unerwünscht.
durch diese begab man sich in eine aussenseiterrolle.
zu meinem glück entschied ich mich in folge dessen die tagesstätte zu verlassen, da es leider zu einer großen katastrophe kommen sollte.
zwei teilnehmerinnen wurden von einem teilnehmer der tagesstätte dachau ermordet,
dies war in allen medien zu lesen.
(ua. in der süddeutschen zeitung vom 14.02.2018)
im jahr 2024 suchte ich erneut die hilfe von der tagesstätte dachau auf.
zuvor hatte ich deutliche kritik an dieser von öffentlichen geldern finanzierten einrichtung geübt . dies machte mich zu einer persona non grata in den reihen der tagesstätte.
ich verließ diese jedoch rasch wieder, da teilnehmer der tagesstätte dachau den psychisch kranken teilnehmern dort drogen verkauften.
die leiterin gab dem allgemein keine besondere bedeutung, sie ließ die vorbestraften drogendealer sogar weiterhin an der tagesstätte dachau teilnehmen ! mir vollig unverständlich.
die polizei dachau verfolgte diesen missstand jedoch rigoros.
nach einer schweren erkrankung im jahr 2025 suchte ich wieder besseren wissens,
da ich mich in einer seelischen und körperlichen ausnahmesituation befand erneut die caritas dachau auf.
da dies ein fehler war wurde schnell klar.
ich wurde methodisch, perfide diskriminiert, herablassend behandelt und regelrecht gemobbt von den sozialarbeitern.
diese gaben mir mehr als deutlich zu verstehen, daß ich unerwünscht sei.
diese mißstände sind keine ausnahme.
ich kenne viele betroffene die ähnliches erlebt haben, ihnen aber der mut fehlt um hilfe zu bitten.
daher bitte ich sie freundlich dem nach zu gehen und alle beteiligten zu ermahnen,
auf die christlichen grundsätze zu berufen
und ordentlich zu schulen.
es ist ein gewisser hochmut und eine autoritäre haltung von seiten der sozialarbeiter zu spüren, welcher an längst vergangene zeiten errinnert.
das diese entgültig vorbei sind und die tagesstätte caritas in dachau sich statt dessen besser in dehmut und achtung ihren untergebenen üben sollte ist den meisten einrichtungen schon klar.
hier mangelt es an anstand,
respekt sowie achtung dem klienten gegenüber.
fragen sie sich nicht auch,
warum seit 16 jahren die teilnehmer nahezu die gleichen sind und neu dazu gekommene die tagesstätte dachau schnell wieder verlassen ?
ich teile es ihnen klar und deutlich mit,
man macht es sich schlichtweg einfach.
für weitere fragen stehe ich ihnen selbstverständlich gerne zu verfügung.
mit freundlichen grüßen !
Caritas Seniorenzentrum Peißenberg
Caritas Seniorenzentrum Peißenberg ist ein schlechter Arbeitgeber.
Die Caritas Peißenberg hat ihre eigenen Gesetzte!
Das Kollegium geht aufeinander los was zu Spannungen führt.
Es werden immer wieder Menschen raus geekelt.
Ich kann jedem nur abraten sich dort zu bewerben und zu arbeiten.
Caritas nie wieder
1 stern noch zuviel.
Senioren werden abgezockt mit nicht besprochenen selbstzahlerleistungen.Frühstück wird trocken Brot hingestellt ohne Kaffee!
Fahrt dann als extra Tour abrechnen.
Spritzen und Müll wird generell stehen gelassen,Einsicht erfolglos.
Handschlag aus Chemnitz hat kein ausreichend ausgebildetes Personal umd kann Situationen nicht angemessen einschätzen und bringt die Leute dadurch in Gefahr
Handschlag aus Chemnitz hilft nicht sondern macht alles nur schlimmer. Keine Kompetenz, keine Empathie, kein Gefühl für Dringlichkeit oder Not, dann noch Vorwürfe. Und wirklich unausgebildete Ansprechpartner, die keine Ahnung von irgendetwas haben sondern nur Vorwürfe.
Ich würde jedem abraten, der möchte, dass es ihm besser geht, sich da zu melden. Tut euch das nicht an. Ihr sucht Hilfe und keinen Tritt ins Gesicht.
Caritas Altenhilfe - Seniorenwohnanlage/Servicewohnen Berlin
Das las sich alles sehr schön, was die Caritas für ihre Seniorenanlage bzgl. des Servicewohnens auf ihre Website in Berlin geschrieben hat. In der Realität blieb davon leider wenig übrig.
Neben der Miete muss monatlich zuzüglich eine Servicepauschale in Höhe von 107,94€ gezahlt werden, unabhängig davon, ob eine der Serviceleistungen in Anspruch genommen wird oder nicht. Und für die vermeintlich in der Servicepauschale enthaltenen Angebote (z.B. Kaffeenachmittag oder ein Bewegungsangebot am Nachmittag) wird dann eine weitere Gebühr in Höhe von 3-5€ erhoben, da Getränke oder ein kleiner Snack angeboten werden. Diese Gebühr ist für jede (!) Teilnahme zu entrichten, was sich im Lauf des Monats ordentlich summiert.
Was die Vermittlung der Serviceleistungen betrifft: es handelt sich tatsächlich nur eine Vermittlung für kostenpflichtige Serviceleistungen. Bedeutet: Benötigt der Bewohner z.B. Hilfe für den Einkauf, werden jedes Mal 11€ für den Einkaufshelfer fällig. Wer sich da nicht selbst versorgen kann oder ein intaktes Netzwerk hat, zahlt am Ende ganz gehörig dazu.
Die böse Überraschung folgt dann aber tatsächlich am Ende. Verstirbt der Bewohner, muss die Miete für weitere drei Monate gezahlt werden - und zwar unabhängig davon, ob die Wohnung in einem Zustand ist, dass sie zeitnah innerhalb des kommenden Monats wieder vermietet werden könnte. Das interessiert bei der Caritas leider niemanden, die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate, Tod hin oder her und es besteht ja auch kein Handlungsbedarf, wenn die Miete eh gezahlt wird.
Wirklich perfide ist allerdings, dass auch die Servicepauschale weiterhin gezahlt werden muss, denn die ist mit dem Mietvertrag verknüpft. Der Tod und die Tatsache, dass Verstorbene keine Serviceleistungen mehr in Anspruch nehmen können, ändert daran nichts. Was im Vertrag steht, steht nun mal im Vertrag, da kann und will man nicht kulant sein.
Und ein Hinweis für Angehörige, die das Konto des verstorbenen Wohnungsbesitzers "zu früh" auflösen: Die ausstehende Kaution kann nur auf das Konto des Wohnungsbesitzers überwiesen werden, sonst wird plötzlich ein Erbschein benötigt, von dem vorher nie die Rede war - auch wenn es sich um das Konto handelt, von dem nach dem Tod die Miete und die Servicepauschale gezahlt wurde. Nun benötige ich tatsächlich noch einen Erbschein, um die Kaution zurückzubekommen. Ich habe vorher extra noch nachgefragt, ob ich das Konto meiner Mutter auflösen kann und ob die Kaution auf mein Konto überwiesen werden kann. Sollte Ihnen also ein Sachbearbeiter der Mietverwaltung sagen, dass das kein Problem ist: Vergessen Sie das, es ist ein Problem, so Sie denn die Kaution nicht der Caritas überlassen möchten.
Alles in allem ein sehr unerfreuliches Erlebnis mit dem "Verwaltungsapparat" der Caritas.
Insolvenz
Erklären Sie dort nicht Ihren Konkurs, denn sie sind in dieser Hinsicht überhaupt nicht hilfreich, sie verhalten sich hinterlistig, geben vor, fröhlich zu sein und erledigen den Papierkram nicht.
Die Bewertung von Joachim Sracks kann…
Die Bewertung von Joachim Sracks kann ich nur voll zustimmen. Wenn ich könnte würde ich diesem Heim Minussterne geben, vor allem der hygienische Teil und die Medikationsvergabe. Das habe ich 2 1/2 Jahre selber gemacht weil das fast nie richtig gelaufen ist. Reklamationen wurden immer nur schön geredet.
Sehr lange Wartezeiten bis 3 Stunden…
Sehr lange Wartezeiten bis 3 Stunden nur um einen Fuß zu verbinden dann noch warten bis sich einer der Götter in Weiß den Fuß dann noch ne Stunde warten bis der Oberarzt sich das anschaut dann noch ne gute Stunde bis der Arztbiref unterschrieben ist das heißt warten warten warten und warten u.s.w
Selbst schwere psychische Störungen gehabt Frau L.
Meine ehemalige Betreuerin vom ambulant Betreuten wohnen war sehr toxisch sie hat mich mit ihrer chilenischen Art fertig gemacht und ihre private Wut an mir ausgelassen als ich einen Wechsel wollte meinte sie die andere Betreuerin sei auch nicht anders .Ihr Vorgesetzter meinte es liege an der dunklen Jahreszeit was sich aber ja bald bessert ,als ich Wechsel ansprach meinte Herr S.es seien keine Kapazitäten frei, ich könne ja zu der einen zurück das ginge wohl
Das aller Lezte !!
Das aller Lezte !!!
Christlich wie ein Diktator
Rein gekauftes Wirktschaftsunternehmen
Unsoziales und unchristliches Verhalten
Wir wurden mit dubiosen Methoden (Verweigerung der Pflegeleistungen) und Drohungen zur Kündigung des Pflegevertrages genötigt weil unser dementes, altes und zu Hause gepflegtes Familienmitglied nicht mehr in die Taktung dieser Menschenwaschstrasse passte und man uns los werden wollte.
Ich hoffe sehr das die "christliche" Vorstellung der Caritas der Wahrheit entspricht und sie eines Tages "Gottes Lohn" in voller Höhe erhalten werden, dann sicherlich an einem deutlich wärmeren Ort als in diesem Dasein!
Der 10 wöchige Gruppen-Kurs von der…
Der 10 wöchige Gruppen-Kurs von der Caritas (wöchentlich 1x)
im Kontrollierten Trinken (KT) war ein voller Erfolg.
Dieser Kurs hat mich positiv bereichert und ich kann nun meinen Alkoholkonsum stark reduzieren und nun kontrolliert und bewusst trinken (genießen)
Vielen Dank an das gesamte Caritas Team
Leider unsozial
Die Bewertungen zur Caritas Deutschland haben mich als Pflegekraft/Erzieherin total schockiert, aber leider geben sie ein passendes Bild zu einem riesengroßen unsozialen Verein, der mit Millionen von Steuergeldern von allen finanziert wird.Auch noch mit leider einer schlechten Qualität, wie ich auch schon erfahren konnte. Und dann gibt es noch unsoziales Handeln: die Caritas verteilt Luxusgeschenke, während Kliniken ganz wichtige Stationen aus Geldmangel schließen müssen (Hier Reha nach Schlaganfall) verteilt die Caritas u.a. Luxusdienstwagen, die nur herum stehen im Schlamm, von uns allen finanziert.Die Caritas dürfte kein Verein mehr sein, sondern ein Unternehmen, welches auch richtig haushalten muss und nicht unsere Steuergelder wahllos verschwendet.
Ein Stern ist schon zuviel.
Ein Stern ist schon zuviel.
Chaotisches Management,
ich habe Pflegegrad II. Bei der Anfrage nach Pflegefienstleistungen versprach man mir zwei Haushaltshilfen, für gleichzeitig 1 Stunde pro Woche.
Ich gab bei Anfrage an, dass ein Fahrzeug für einkäufe esentiell ist.
Dann kam aber nur eine Kraft, die hatte ihren ersten Tag, keinen Führerschein und kam aus Syrien.
Diese sprach zwar etwas deutsch, ich bezweifle aber, daß sie alles verstanden hat was ich ihr sagte.
Resultat war ein riesen Chaos, weil ich die Lebensmittel bereits bestellt hatte und zur Abholung bereit lagen.
Okay die Caritas hat kurzfristig jemanden organisiert, der die Einkäufe abholt und zu mir bringt. Trotzdem war alles recht chaotisch.
Da ich weiß, das Pflegedienste meist überlastet sind, hätte ich mit dem ganzen Mist auch weniger Probleme gehabt, wenn man mich am Samstag kurz informieren hätte können, ob am Monatg jemand mit Fahrzeug für den Montag (das war der Einsatztag zwischen 8 und 10 Uhr) verfügbar ist oder nicht. Ich hätte die Einkäufe dann eben am Samstag bestellen müssen, so dass man diese am Montag früh abholen kann. Eine kurzfristige Bestellung am Montag hätte nicht in das kurze Zeitfenster gepasst.
Ausserdem wäre auf Dauer die Hilfe für mich unmöglich gewesen, denn einkaufen und Hilfe im Haushalt ist in einer Stunde ohne Superkräfte nicht möglich.
Also irgendeine Aufgabe wäre immer liegen geblieben.
Per Mail teilte mir die Pflegedienstleistung mit, (" Es ist leider nicht möglich mir am Samstag mit zu teilen, ob ein Fahrzeug verfügbar ist oder nicht, weil diese (Zitat) eng getaktet seien (Zitatende).
Also wenn ich im Management keine zwei Tage vorher planen kann läuft etwas gewaltig falsch.
Ich gebe selten Bewertungen ab die derart negativ sind wie diese hier.
NICHT ZU EMPFEHLEN!
Die Caritas bekommt jährlich…
Die Caritas bekommt jährlich Millionenvom Steuerzahler und leistet teilweise leider ungenügende Arbeit. Im Internet gibt es Beratungsstellen, die gar nicht mehr existieren.Mitarbeiter vom Pflegedienst bekommen auf Steuerkosten einen "Dienstwagen"(Und das auch noch ca. 20 km entfernt), der ca. 80% der Zeit hier nur im Schlamm rumsteht.Das bezieht sich hier auf den Kreis Darmstadt-Dieburg Pflegestelle Groß Zimmern.Haben die so wenige Aufträge oder gibt es einen Dienstwagen für nur vielleicht 10 Stunden/Arbeitszeit/Woche? Kein Wunder, wenn in der stationären Pflege niemand arbeiten will, wenn hier so ein Luxusprogramm herrscht...
Inkompetente Sozialpädagogin in der Beratung
Das war mehr ein Schock, als eine Hilfe.
Es war definitiv Keine gute Entscheidung nach längerem Überlegen zu einer Sozialberatung der Caritas Landshut in Niederbayern zu gehen, nachdem sich während des Gespräches herausgestellt hat, dass die sogenannte Sozialpädagogin zum Ersten nicht fähig ist auf Menschen einzugehen, nicht zuhören konnte und auch fachlich sehr unwissend war. Letztendlich musste ich das abbrechen und schnell weg, es war nicht mehr auszuhalten.
Das ist fahrlässig was man da in die Beratungsstelle setzt, Frau Straßberger machen Sie besser was Anderes.
Kommen mit Leuten die das Herz auf der Zunge tragen sehr schlecht bis gar nicht klar deshalb Daumen ganz tief runter
Kommen mit Leuten die das
Herz auf der
Hallo
Hallo
Bin sehr vom Caritas Bochum enttäuscht, habe meine Meinung beim Facebook geäußert, dann war ich nach einem Tag geblockt, sehr sehr enttäuscht, Caritas war nicht in der Lage mir Beantworten, sehr primitiv.
Die Mitarbeiterinnen
Die Mitarbeiterinnen, die nach Hause kommen, sind sehr nett. Leider werden zugesagte Termine überhaupt nicht eingehalten, manchmal warten wir bis zu 2 Stunden, was inakzeptabel ist, da die Angehörigen der zu Pflegenden nicht unendlich Zeit haben.
Am liebsten gar kein Stern.
Am liebsten gar kein Stern. Hat mich nur Geld gekostet.
Meine Mutter hat die Pflegestufe 3 und sie kann dadurch eine Haushaltshilfe beantragen. Die Rechnung wurde an meine Mutter geschickt. Die Abrechnung muss jedoch direkt mit der Krankenkasse abgerechnet werden. Dadurch musste meine Mutter die Rechnung an die Caritas selbst begleichen. Wurde jedoch alles telefonisch mit der Caritas besprochen und wir wurden leider nicht von der Caritas darüber aufgeklärt das sie bei der Krankenkasse nicht registriert ist. Für mich sehr unseriös.
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